Die Arbeitsgruppe "Demokratie für Kuba" wurde 2003 in Berlin gegründet.Wir setzen uns für die Freilassung der politischen Gefangenen und für die Unterstützung der kubanischen Opposition ein . Christliche Befreiungsbewegung /Movimiento Cristiano Liberación

Mittwoch, 20. Mai 2026

  

 
 
19.05.2026 08:00 Uhr
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​Drei Jahrzehnte nach dem tödlichen Abschuss zweier Kleinflugzeuge durch die kubanische Luftwaffe rückt der Fall erneut ins Zentrum: Die USA planen offenbar ein Strafverfahren gegen Ex-Präsident Raúl Castro.
Abbildung: Eine Cessna 337 Skymaster, ähnlich den Maschinen, die am 24. Februar 1996 von kubanischen MiGs abgeschossen wurden (Bildquelle: bomberpilot, Cessna 337, Zuschnitt KUBAKUNDE, CC BY-SA 2.0)
Am 24. Februar 1996 verließ eine kleine Flotte von drei zivilen Kleinflugzeugen den Flughafen Opa Locka bei Miami. Die Maschinen gehörten der Gruppe Brothers to the Rescue (spanisch: Hermanos al Rescate), einer Organisation kubanischer Exilanten, die sich auf die Suche nach Flüchtlingen spezialisiert hatte, die auf selbstgebauten Flößen die gefährliche Überfahrt von Kuba in die USA wagten. Was als routinemäßiger Suchflug begann, endete in einer Tragödie, die drei Jahrzehnte später noch immer politische Wellen schlägt: Zwei der Flugzeuge wurden von einer kubanischen MiG-29 abgeschossen, vier Menschen kamen ums Leben. Nun könnte dieser Vorfall der Auslöser für ein beispielloses Strafverfahren gegen einen der mächtigsten Männer Kubas werden.

 

Die USA haben den früheren kubanischen Präsidenten Raúl Castro wegen Mordes angeklagt und damit den Druck auf die kommunistische Regierung in Havanna erhöht. Der 94-jährige Castro war Anfang Mai zuletzt öffentlich aufgetreten. Es gibt keine Hinweise darauf, dass er das Land verlassen hat oder von der Regierung ausgeliefert werden könnte.

https://www.zdfheute.de/politik/ausland/raul-castro-anklage-usa-100.html


Konflikte: USA bieten Kubanern neue

 Art der Beziehung an

Am Unabhängigkeitstag wendet sich US-Außenminister Rubio direkt an die Kubaner. Washington will ein neues Kapitel aufschlagen - direkt mit den Bürgern, nicht mit der kommunistischen Regierung.

https://www.tagesspiegel.de/internationales/konflikte-usa-bieten-kubanern-neue-art-der-beziehung-an-15620030.html

Dienstag, 19. Mai 2026

KUBA - PRESSESPIEGEL

 Sissi Abascal Zamora, die jüngste Dama de Blanco in Kuba, schilderte in einem Interview mit dem Programm „Tierras de Libertad“ von Martí Noticias die Bedingungen im Frauengefängnis auf der Insel und die menschlichen Kosten des Widerstands gegen das Regime, nur wenige Tage nachdem sie nach fast viereinhalb Jahren politischer Haft in Miami angekommen war.

https://de.cibercuba.com/noticias/2026-05-18-u1-e42839-s27061-nid329568-sissi-abascal-habla-prision-politica-cuba


In its announcement, the Cuban government said it would exclude, among others, people sentenced for “crimes against authority.” Under Cuban law, these include crimes such as “contempt,” “propaganda,” and “assault” that the government has used for decades to target and arbitrarily prosecute critics.

Over 700 political prisoners remain behind bars in Cuba, according to groups like Justicia 11J and Prisoners Defenders, and hundreds more face house arrest and other restrictions. Among them is Luis Manuel Otero Alcántara, an artist who was sentenced to five years in prison for “insulting national symbols,” among other crimes, after wearing a Cuban flag on his shoulders in protest of a new law on the use of national symbols. He was detained after posting a video saying he would join the landmark July 2021 protests.

https://www.hrw.org/news/2026/04/08/cubas-prisoner-release-excludes-critics

Cuba's crackdown on dissidents continues, despite US pressure

In an effort to show good faith to Washington, Havana recently pardoned more than 2,000 detainees. However, most of those who benefited were ordinary delinquents. The Cuban authorities continue to arrest dissidents, bringing the number of political prisoners to 1,260, a record high.

https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/05/19/cuba-s-crackdown-on-dissidents-continues-despite-us-pressure_6753621_4.html








 „Ein demokratischer Wandel in Kuba ist nicht nur notwendig – er ist dringend“, erklärte der Bürgerrechtler"

https://latina-press.com/news/344390-kuba-armut-hunger-und-repression-zum-jahrestag/


 Havanna/Frankfurt am Main, 19. Mai 2026 – Die menschenrechtliche und versorgungstechnische Lage auf Kuba ist katastrophal und spitzt sich täglich zu. Bevölkerung und politische Gefangene leiden an Unterernährung, Oppositionelle landen im Gefängnis, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) anlässlich des kubanischen Unabhängigkeitstags, der sich am 20. Mai zum 124. Mal jährt. Über 1.200 politische Gefangene sind im Gefängnis "unmenschlichen, wahrhaft höllischen Bedingungen" ausgesetzt, schildert der ehemalige politische Gefangene José Daniel Ferrer...

Quelle: https://www.igfm.de/20-mai-kubanischer-unabhaengigkeitstag/

Sonntag, 17. Mai 2026

 



Cuba geht gerade vor die Hunde. Das sozialistische Kuba versinkt im totalen Kollaps. Ohne Strom, Sprit und Brot sperrt das Regime Verzweifelte ein. Ein Staat als Konkursmasse. Es herrscht der totale Kollaps im Alltag (hier ein aktuelles Video aus Havanna); dennoch werben Reiseveranstalter mit Nostalgie und Salsa. Die Realität der Kubaner abseits der abgeschotteten Touristen-Hotels ist brutal: In der Hauptstadt herrschen heute bis zu 22 Stunden am Tag Stromausfall

https://journalistenwatch.com/2026/05/16/kuba-zu-verschenken-und-keiner-will-es-haben/.

Freitag, 24. April 2026