Die Arbeitsgruppe "Demokratie für Kuba" wurde 2003 in Berlin gegründet.Wir setzen uns für die Freilassung der politischen Gefangenen und für die Unterstützung der kubanischen Opposition ein . Christliche Befreiungsbewegung /Movimiento Cristiano Liberación

Freitag, 8. November 2013

Nearly 30 Cuban dissidents were detained over the weekend 

BY JUAN O. TAMAYO
JTAMAYO@ELNUEVOHERALD.COM

Cuban security officials detained nearly 30 members of the dissident Ladies in White while a government-backed mob twice pummeled and kicked a top opposition leader in yet another weekend crackdown on pro-democracy activists.

Guillermo Fariñas, one of the country's best known dissidents, said he suffered half a dozen bruises in the attacks Sunday as he twice approached a police station in his hometown of Santa Clara to file a complaint against the arrests of 11 Ladies in White.

Samstag, 2. November 2013

Aktuelles Forum Kuba


Termin:    Mittwoch, 6. November 2013
Beginn:     11.30 Uhr
Ort:     IGFM Geschäftsstelle, Borsigallee 9, 60388  Frankfurt am Main

Rosa Maria Payá, Vorstandsmitglied der Christlichen Befreiungsbewegung, Tochter von Oswaldo Payá

Initiative für ein demokratisches Kuba: „Der Weg des Volkes“

Dissidenten werden in Kuba brutal unterdrückt, ihnen drohen Schikane, Verhaftung, Folter und Verschleppung. Das Castro-Regime fürchtet Bürgerrechtler, unabhängige Journalisten und freie Gewerkschafter, die sich für Menschenrechte und Demokratie auf Kuba einsetzen. Während einer Verhaftungswelle Mitte Oktober wurden zuletzt zahlreiche Bürgerrechtler verhaftet, ihre Häuser umstellt und von der Polizei angegriffen.
 

Montag, 7. Oktober 2013

Regimekritikerin Damaris Moya Portieles zusammengeschlagen

Santa Clara-Kuba-4.10.2013 -  Damaris Moya Portieles, Koordinatorin der Oppositionsgruppe  "Coalicion Central Opositora" wurde von Beamten der Staatssicherheit bis zur Bewußlosigkeit zusammengeschlagen und entführt.Die Regimekritikerin  wurde vorher mehrmals bedroht, verprügelt und einmal während einer Vernehmung
vergewaltigt.

http://demokratie-fuer-kuba.blogspot.de/p/appelle-die-kubanische-regierung.html


BOTSCHAFT DER REPUBLIK KUBA
S.E. Herrn Raúl Becerra Egaña
Stavanger Str. 20
10439 Berlin
Fax: 030-916 4553
E-Mail: consulberlin@t-online.de


A Campaign of Terror Against Damaris Moya Portieles
Saturday, October 5, 2013
Damaris Moya Portieles is a Cuban democracy leader, who has been the victim of a brutal campaign of repression aimed at terrorizing her and her family for her peaceful opposition activities.

Last night, she was beaten unconscious in front of her two small children (a 2-year old boy and 6-year old girl) and taken away by Castro's secret police.

 http://www.capitolhillcubans.com/2013/10/a-campaign-of-terror-against-cuban.html

Montag, 30. September 2013

Kubanischer Regierungskritiker Oscar Espinosa Chepe ist tot

Bereits der dritte schwere Verlust für die kubanische Opposition in einem Jahr


Frankfurt am Main (24.09.2013) - Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet verstarb Oscar Espinosa Chepe am Montag, den 23. September 2013 im Alter von 72 Jahren in einem Krankenhaus nahe Madrid. Er litt an einer Lebererkrankung, die sich durch seine politische Haft 2004 deutlich verschlimmert hatte.


Espinosa war Ökonom und hatte sich vielfach kritisch zur kubanischen Wirtschaft geäußert. Während des kubanischen „schwarzen Frühlings“ 2003 wurde er verhaftet und zu 20 Jahren Haft verurteilt. Ende 2004 kam er wegen seines schlechten Gesundheitszustandes vorläufig frei. Bereits im Jahr 2000 hatte man bei Espinosa eine Leberzirrhose diagnostiziert, die sich dann durch den Gefängnisaufenthalt  weiter verschlimmerte.

Mit Espinosa verliert die kubanische Opposition laut der IGFM bereits den dritten wichtigen Vertreter innerhalb eines Jahres. Laura Poullan, die Sprecherin der Organisation „Damen in Weiß“ starb im Oktober letzten Jahres an einer ungewöhnlichen Infektion. Im Juli kam darüber hinaus der Oppositionsführer Oswaldo Payá bei einem mysteriösen Verkehrsunfall ums Leben. Die Geschichte von Espinosas Ehefrau Leiva ist untrennbar mit der ihres Ehemanns verbunden. Als die einstige Diplomatin sich weigerte sich von den kritischen Äußerungen ihres Ehemanns zu distanzieren, fiel sie bei Fidel Castro in Ungnade. Nach den massenhaften Verhaftungen während des „schwarzen Frühlings“ 2003 gründete sie gemeinsam mit Laura Poullan die „Damen in Weiß“, die noch immer jeden Sonntag friedlich für die Freilassung von Kubas politischen Gefangenen demonstrieren.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in der Republik Kuba:
http://www.igfm.de/laender/kuba/

Samstag, 10. August 2013

          “Damen in Weiß” bitten Erzbischof um Schutz vor gewaltsamen Angriffen
IGMF: Gewalt gegen Bürgerrechtlerinnen muss aufhören 

Havanna/Frankfurt am Main (5. August 2013) – Die Mitglieder der Bürgerrechtsbewegung „Damen in Weiß“ wandten sich am vergangenen Wochenende in einem Brief an den Erzbischof von Santiago de Cuba, Dionisio García Ibáñez, und baten ihn, sich bei den kubanischen Behörden für ihren Schutz einzusetzen. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert, kam es an den vergangenen drei Sonntagen in Cárdenas und Colón (Provinz Matanzas) zu gewaltsamen Übergriffen auf Mitglieder der Bürgerrechtsbewegung.
 
Am gestrigen Sonntag forderte Pfarrer Rolando Lauzurique die Mitglieder der „Damen in Weiß“ nach Ende der Messe auf, die Kirche der Unbefleckten Empfängnis in Cárdenas (Provinz Matanzas) zu verlassen. Der Grund dafür seien nach Angaben der „Dame in Weiß“ Leticia Ramos Herrería die anhaltenden Repressionen des Castro-Regimes, „Er sagte, er müsse aufgrund der Mobs, die vor der Kirche auf uns warteten, die Tore schließen“, so Ramos Herrería.
Am 28. Juli wurde Leticia Ramos Herrería mit über 20 weiteren „Damen in Weiß“ von paramilitärischen Mobs und Angehörigen der kubanischen Staatssicherheit überfallen. Durch die Schläge erlitten die Bürgerrechtlerinnen Rippenbrüche sowie Hand- und Kopfverletzungen. Ramos Herrería wurde ins Gesicht, auf den Mund, den Rücken und die Extremitäten sowie in den Bauch geschlagen. Eine Polizistin bedrohte sie mit den Worten: „Ich werde Dich erschießen, sobald ich den Befehl dazu erhalte“.
255 politische Verhaftungen im Juli...

Mittwoch, 7. August 2013

Familie des verstorbenen kubanischen Dissidenten Payá will klagen

 "...hinter dem Vorfall stecke der kubanische Geheimdienst. Der Unfall habe ein "perfektes Alibi" abgegeben, um die eigentliche Todesursache zu verschleiern: "Ich bin mir sicher, dass Payá nach dem Unfall noch lebte", sagte Carromero der Tageszeitung "El Mundo" .

Die Familie des mutmaßlich bei einem Verkehrsunfall gestorbenen kubanischen Regierungskritikers Oswaldo Payá will in Spanien vor Gericht gehen. Wegen Ungereimtheiten beim Tod des Dissidenten würden die Angehörigen Klage einreichen, sagte Oswaldo Payás Bruder Carlos....

 http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Familie-des-verstorbenen-kubanischen-Dissidenten-Pay-will-klagen-1115462370

Dienstag, 6. August 2013

Payá was Murdered by Cuban Secret Services


Payá was Murdered by Cuban Secret Services/ El Nuevo Herald reporter Melissa Sánchez contributed to this story.

Angel Carromero, who was sentenced to prison in Havana for the death of two Cuban dissidents in a car accident, said in an interview published Sunday by Spain’s daily newspaper El Mundo, which was subsequently reported by the news service EFE, that Cuba’s secret service murdered Oswaldo Payá.

Meanwhile, Ofelia Acevedo, Payá’s widow, said she hopes Carromero’s interview “will add clarity about the attempt on my husband’s life.”
In an interview with El Nuevo Herald Sunday night, Acevedo said that she and the rest of her family never trusted the Cuban government’s version of the accident.
According to EFE and El Mundo, Carromero also said that he is convinced that Payá and another dissident leader who accompanied him survived the accident. “The nurses and a priest,” he was quoted as saying, “assured me that all four of us were admitted at the hospital.”


 http://cubaconfidential.wordpress.com/2013/08/05/carromero-paya-was-murdered-by-cuban-secret-services/